Wenn das Leben chaotisch wird: Wie du dein Gewicht in stressigen Phasen halten kannst
FemHealth Gast Blog verfasst von: Aaron Csok - Glypuno
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Wenn alles andere Priorität hat, gerät die eigene Ernährung schnell in den Hintergrund. Warum Gewichtsschwankungen in stressigen Phasen normal sind und wie du trotzdem im Gleichgewicht bleibst.
Mehr Energie - Gewichtsmanagement
Es gibt Phasen im Leben, in denen einfach alles andere wichtiger ist als die eigene Ernährung. Ein stressiger Jobwechsel. Schlaflose Nächte mit einem Baby. Eine Trennung, Prüfungsstress, die Vorbereitung auf die Wechseljahre. In solchen Zeiten gerät der eigene Körper schnell in den Hintergrund, bis die Waage dann plötzlich etwas anderes anzeigt als sonst, und mit einem Mal auch noch ein schlechtes Gewissen dazukommt, das eigentlich niemand gebraucht hätte.
Dabei ist genau das die falsche Reaktion. Gewichtsschwankungen in stressigen Phasen sind nichts, wofür man sich schämen muss. Sie sind eine ziemlich logische Reaktion des Körpers auf Stress, wenig Schlaf und veränderte Hormone. Die eigentlich spannende Frage lautet nicht "Wie nehme ich jetzt schnell wieder ab?", sondern: Wie bleibst du einigermaßen im Gleichgewicht, ohne dir in einer ohnehin anstrengenden Zeit noch zusätzlichen Druck zu machen?
Warum der Körper in stressigen Zeiten anders reagiert
Cortisol, unser bekanntestes Stresshormon, tut in stressigen Phasen genau das, wofür es eigentlich gedacht ist. Es mobilisiert Energie und kann dabei ordentlich Lust auf Süßes und Fettiges machen. Wer wenig schläft, produziert außerdem mehr vom Hungerhormon Ghrelin und weniger vom Sättigungshormon Leptin. Der Körper meldet also buchstäblich mehr Hunger, während er gleichzeitig seltener "satt" sagt.
Dazu kommen hormonelle Umbruchphasen wie die Perimenopause, in denen sich der Stoffwechsel spürbar verändert, oder die Zeit nach einer Schwangerschaft, in der der Körper einfach andere Sachen zu tun hat, als aufs Gewicht zu achten. In all diesen Phasen gegen den eigenen Körper anzukämpfen, kostet meistens mehr Kraft, als ohnehin schon übrig ist.
Im Gleichgewicht bleiben statt kontrollieren
Der wichtigste Perspektivwechsel ist oft dieser: Gewicht halten in einer schwierigen Phase ist etwas anderes als abnehmen wollen. Abnehmen bedeutet meist Verzicht, Disziplin, ein Ziel, das man erreichen muss. Gewicht halten bedeutet dagegen, dem Körper so viel Stabilität wie möglich zu geben, ohne von ihm zu verlangen, was er gerade nicht leisten kann.
Ein paar Sachen, die dabei wirklich helfen, gerade wenn wenig Kraft für große Veränderungen da ist:
Regelmäßigkeit statt Perfektion. Drei einigermaßen feste Essenszeiten sind in stressigen Phasen oft wertvoller als der Versuch, "gesund" zu essen. Das hält den Blutzucker stabil und macht Heißhunger seltener.
Schlaf so gut es geht priorisieren. Auch zehn Minuten mehr können einen Unterschied machen. Schlafmangel ist einer der größten Treiber für Heißhunger, oft wichtiger als jede Ernährungsregel.
Sich selbst nicht zusätzlich unter Druck setzen. Die innere Stimme, die sich meldet ("Du isst schon wieder so"), macht selten etwas besser. Nachsichtig mit sich selbst zu sein, ist in stressigen Zeiten kein Luxus, sondern eine echte Hilfe.
Kleine Anker statt großer Vorsätze. Ein Glas Wasser vor dem Essen, ein kurzer Spaziergang, eine Mahlzeit mit etwas Eiweiß. Kleine Dinge, die auch an einem chaotischen Tag noch drin sind.
Was zusätzlich helfen kann: Glypuno®
Eine kleine, unkomplizierte Unterstützung für genau solche Phasen ist Glypuno®, eine trinkbare Ampulle, die es exklusiv in der Apotheke gibt. Die zwei Hauptzutaten sind Nopal (Kaktusfeige) und Mate, zwei Pflanzen, die traditionell mit dem Sättigungsgefühl in Verbindung gebracht werden. Die Ampulle wird einfach getrunken, ganz ohne Zubereitung, und passt damit auch in einen Alltag, in dem sonst nichts nach Plan läuft.
Glypuno® ist kein Wundermittel und kein Ersatz für Schlaf oder weniger Stress. An Tagen, an denen der Heißhunger besonders hartnäckig ist und für mehr einfach keine Kraft bleibt, kann es aber eine kleine Unterstützung sein, die in wenigen Sekunden eingenommen ist.
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Der Körper braucht in schwierigen Zeiten kein Programm, sondern Verständnis
Vielleicht ist das der wichtigste Gedanke: Nicht jede Lebensphase ist dafür gemacht, an sich zu arbeiten. Manche Phasen sind einfach dafür da, durchgestanden zu werden, und es ist völlig okay, wenn das Ziel in dieser Zeit nicht "besser", sondern "stabil" heißt. Wer dem eigenen Körper in stressigen Zeiten mit Verständnis statt mit Druck begegnet, tut sich langfristig den größeren Gefallen.
Mehr über Glypuno® gibt's auf glypuno.at.